- Rudolf Aloys Niehaus 2024 -
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Anfang des 21. Jahrhunderts wurde diese dekorative Pflanze als invasiver Typ erkannt. Vorher wurde sie als Staude mit imposanten Blütenständen wertgeschätzt und auch in der Landschaftsgestaltung eingesetzt. Die heute oftmals heftigen Reaktionen in der Bevölkerung und der Presse sind in erster Linie das Ergebnis der gesundheitlichen Risiken, die von der Herkulesstaude ausgehen. Neben diesen gesundheitlichen Aspekten gibt es allerdings noch weitere Gefährdungen
Sowohl in ihrem neuen als auch in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet nutzt die Pflanze unterschiedliche Ausbreitungsstrategien. In Europa und Nordamerika ist der Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude) eine durch Menschen eingeführte Pflanze. Sie wird deswegen auch als hemerochore Pflanze bezeichnet. Sie nutzt sowohl den Wind und das Wasser, als auch Tiere oder einen unbeabsichtigten Transport zum Beispiel über landwirtschaftliche Maschinen zu ihrem Vorteil aus und verbreitet sich entsprechend stark.
Die Europäische Kommission hat die Herkulesstaude (Riesen-Bärenklau) in die Liste invasiver Arten aufgenommen. Somit ist jede Vermehrung, Freisetzung oder Beförderung in der Europäischen Union untersagt. Jeder Mitgliedstaat ist verpflichtet, Maßnahmen zur Erkennung, Überwachung und Bekämpfung zu ergreifen!
RENTYOURFOERSTER hilft Ihnen ein möglichst umweltschonendes Management zur Bekämpfung invasiver Arten aufzustellen und einer weiteren Verbreitung vorzubeugen. Zögern Sie nicht uns über unser Kontaktformular oder über info@rentyourfoerster.de um Beistand zu ersuchen. Wir finden gemeinsam eine Lösung !
Ihr Förster
Rudolf Aloys Niehaus
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