- Rudolf Aloys Niehaus 2025 -
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Die Bitterstoffe, die den Pilz als Speisepilz ungenießbar machen, wehren Schädlinge ab. Hohe Mengen an Polyporensäuren A, B und C, Hydrochinon, Indolalkaloide, Betulinsäure, Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien, Terpene, Agaricinsäure und Piptamin sind für die gesundheitliche Wirkung des Pilzes verantwortlich. (Quelle: www.heilkunde-aktuell.de)
Der zu den Vitalpilzen gehörende Birkenporling wird in der Heilkunde vielseitig eingesetzt, Hierzu zählen Magen- und Darmbeschwerden, Entschlackende Wirkung auf unsere Leber, beruhigende Wirkung auf unserer Schleimhäute bei Lungenerkrankungen und weitere. RENTYOURFOERSTER weist an dieser Stelle daraufhin, dass bei Beschwerden jeglicher Art ein Arzt oder Apotheker oder eine kundige Person um Rat gefragt werden sollte. Von Selbstversuchen wird dringend abgeraten!
Erwähnenswert ist auch der Ausdruck „Antibiotikum der Steinzeit“, ein Synonym für den Birkenporling. Die Inhaltsstoffe des Birkenporlings regen das Immunsystem an und fördern die Abwehrkräfte des Körpers. Das Abwehrsystem kann besser auf in den Körper eingedrungene Viren reagieren und diese wirkungsvoll bekämpfen.
Der Birkenporling entwickelt übrigens im zunehmenden Alter verstärkt Bitterstoffe, die dann auch toxisch wirken. Deshalb ist der Zeitpunkt zum Sammeln der Fruchtkörper und die korrekte Verarbeitung sehr wichtig.
RENTYOURFOERSTER weiß um den richtigen Zeitpunkt, dieser beginnt im September und endet im Dezember. Hier findet man die neuen Fruchtkörper, die leicht an ihrer hell weißen Unterseite von älteren Exemplaren zu unterscheiden sind. Ist die weiße Unterseite mit braunen Flecken versehen, kann bereits ein Schädlingsbefall vorliegen. Nur ausgewachsene Birkenporlinge enthalten die erwünschten Vitalstoffe.
Der Vitalpilz wird dabei vorsichtig von der Baumrinde geschnitten. Er kann frisch für die Teezubereitung oder getrocknet verwendet werden. Um die Trocknung zu erleichtern, wird der Pilz in Würfel oder dünne Streifen geschnitten und langsam. Er kann in diesem Zustand mehrere Jahre aufbewahrt werden.
Aus dem getrockneten Substrat kann ein Tee oder eine Tinktur zubereitet werden. Anleitungen hierfür bekommen Sie bei einem Heilpraktiker, in der Apotheke oder einschlägiger Fachliteratur.
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